Wissenschaftlich bestätigt: Gruppenmeditation kann buchstäblich die Welt verändern

Politik-kl Für diejenigen mit einem auch nur grundlegenden Verständnis der Quantenphysik dürfte das kaum eine Überraschung darstellen. 

Der einfache Akt der Meditation führt nicht nur zu „Quanten Ereignissen“ beim Meditierenden, sondern auch bei der umgebenden Gemeinschaft und der Welt als Ganzes. Im Jahre 1978 wurde eine Studie an einer Gruppe von Meditierenden durchgeführt und als Ergebnis wurde der „Maharishi-Effekt“ entdeckt. 7.000 Menschen meditierten drei Wochen mit der Absicht einen positiven Effekt auf die umliegende Stadt zu erzeugen. Infolge ihrer beabsichtigten und kollektiven Meditation wurde die Energie der Stadt völlig umgewandelt. In der Tat war die Meditation so mächtig das sie die Anzahl von Kriminalität, Gewalttaten, und Todesfällen im Durchschnitt um 16% senkte. Es gab auch eine Verringerung bei der Menge der Selbstmorde und Verkehrsunfälle

Seit dieser Zeit wurden mehr als 50 Studien durchgeführt um die Gültigkeit des Maharishi-Effekt zu testen und die Ergebnisse haben die direkten Auswirkungen globaler Meditation auf der ganzen Welt bestätigt. Diese Studien zeigen deutlich das die Kraft der Meditation die weltweiten Energiemuster beeinflusst. Die Ergebnisse wurden im Journal of Crime and Justice veröffentlicht.

Beispielsweise hat eine zweimonatige Day-by-Day Studie aller Montage in Israel im August und September 1983 gezeigt das, wenn die Anzahl Teilnehmer an den „friedenschaffenden Montagen“ hoch war, die Intensität des Krieges im benachbarten Libanon stark zurückging. Zeitweise fiel die Quote der Kriegstoten an solchen Tagen um 76%. Als man die Studie in Wales wiederholte brachte sie auch dort erstaunliche Ergebnisse.  Im Jahr 1987 hatte Merseyside die dritthöchste Verbrechensrate der elf größten Metropolregionen in England und Wales. 1992 hatte sie die niedrigste Kriminalitätsrate. Der Wert fiel um über 40% unter das vorhergesagte Niveau. Von 1988 bis 1992 gab es 255.000 Verbrechen weniger wie nach dem nationalen Kriminalitäts-Trend zu erwarten war.

Ergebnisse wie diese zeigen uns die Macht der Gedanken ganz deutlich. Es zeigt beeindruckend das Gedanken wirklich Dinge beeinflussen können. Ein Gedanke löst eine feine Schwingung aus die zur Schaffung all dessen was wir erleben beiträgt. Die Effekte sind stark und können das Leben des Einzelnen verändern. Aber wenn viele Menschen zusammenkommen und ihre Energie auf eine gemeinsame Vision richten kann das buchstäblich weltweite Auswirkungen haben.

Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls David Edwards Ph.D., Professor of Government, University of Texas in Austin.

(peacefulwariors.net)

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