Ausbildung zum Menschen – Teil 10: 8 einfache Wege zur positiven Einstellung

Mensch-Universum-kl Es liegt viel Macht in positiven Dingen, aber die meisten von uns scheinen es zu lieben sich auf das Negative zu konzentrieren. 

Wir konzentrieren uns zu sehr darauf was uns belästigt, wir bedauern uns selbst das wir nichts haben und verhalten uns als gäbe es nichts was wir tun können um unsere Verhältnisse zu ändern. Ist das so?

Wenn ja, dann hab ich eine Neuigkeit. Es gibt immer etwas was wir tun können. Das Problem ist das die meisten glauben sie bräuchten Motivation, Kraft und Glauben (oder irgendetwas anderes) damit das es für euch tut. Nichts und niemand tut was für euch. IHR müsst es tun. Ihr selber. Ich glaube wirklich, dass Veränderung IM Menschen beginnt und ich brauche nichts weiter als mein eigenes Leben, um konkrete Beispiele zu finden wie innere Veränderung der Ausgangspunkt für die äußere Verbesserung ist. Hier sind acht einfache Dinge die ihr tun könnt um aus dem Loch heraus zu kommen und die euch helfen auf die positive Seite zu gelangen.

1. Meditation/Beruhige täglich deinen Geist: Wir leben in einer Welt die uns mit allem möglichen überflutet, täglich. Stress, Angst, Anspannung sind tägliche Begleiter. Und das verursacht Unwohlsein und Krankheiten. Der Geist ist überlastet und viele Menschen flippen schnell aus. Also nehmt euch bewusst Zeit für euch selbst, Zeit nur für euch. Erlaubt eurem Egoismus ausnahmsweise mal etwas FÜR euch tun. Wenn ihr täglich meditiert reduziert ihr auch den Bedarf an Medikamenten und ist erwiesenermaßen auch für viele andere Dinge hilfreich. Wenn andere das belächeln sollten, dann denkt an Krishnamurti:

Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

Setzt euch bequem hin, es ist keine besondere Position erforderlich. Atmet ruhig und gleichmäßig durch die Nase ein und über den Mund aus. Mit jedem Einatmen erhaltet ihr Kraft und mit jedem Ausatmen verschwindet ein klein wenig von dem was euch bedrückt. Seht euren Gedanken zu wie sie vorbeirauschen und erlaubt auch denen zu verschwinden. Mit zunehmender Übung klappt das immer besser und am Schluss werden ihr während dieser Zeit nichts denken. Absolut NICHTS tun. Einfach nur Ruhe und Stille (auch in den Gedanken). Bei gutem Wetter kann man das gut in freier Natur machen indem man sich im sitzen an einen starken Baum lehnt. Dann ist der Effekt noch stärker. Das ist eure Zeit der Regeneration, Zeit in der ihr Abstand vom Stress bekommt. In der euer Körper und eure Gedanken zur Ruhe kommen erlaubt ihr all euren Ebenen sich wieder aufzubauen. Von der physischen Ebene bis hin zur feinstofflichen Ebene. Alleine das verbessert mit der Zeit eure psychische und physische Gesundheit. Macht die Übung so lange wie es sich gut für euch anfühlt.

2. Schlaft genug: Guter Schlaf in ausreichender  Menge ist extrem wichtig. Der Körper erholt sich von den Qualen des Tages und der Geist baut den Stress ab. Und achtet auf ein gutes Bett, denn ohne das kann man nicht gut schlafen. Es bringt nichts nur so viel zu schlafen wie man unbedingt muss um dann am nächsten Morgen gleich wieder in den Tag zu hetzen. In der heutigen Zeit sind wir so abgehetzt und gestresst das man Schlaf wirklich langsam als Übung betrachten muss. Also tut euch selbst was Gutes und geht bewusst schlafen. Und an einem freien Tag sollte so lange geschlafen werden bis man von alleine aufwacht. Es bringt nichts euren Körper für eine Arbeit kaputt zu machen, denn wenn der Körper erst einmal krank ist dann kann man auch nicht mehr arbeiten. Also ihr seid selber euer wertvollstes Kapital. Um mit einem wertvollen Besitz geht man achtsam um, nicht wahr? Überlastung verträgt nicht einmal eine Maschine. Keine Maschine kann auch nicht längere Zeit 100% Leistung oder mehr liefern dann geht auch sie kaputt. Also täglich gut und ausreichend schlafen.

3. Positive Affirmationen nutzen: Es mag unglaublich klingen, aber es funktioniert. Durch unsere Lebensart programmieren wir uns ständig mit negativen Dingen, die werden dann irgendwann zur Gewohnheit. Aber mit positiven Dingen ist das genauso. Positive Affirmationen helfen euch, sich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren. Wenn ihr Stress auf der Arbeit habt dann ärgert euch nicht sondern sagt euch das ihr das schon schaffen werdet. Und meistens schafft man das auch. Man muss nur die Ruhe bewahren. Hängt euch ruhig Zettel in der Wohnung auf wo positive Affirmationen draufstehen. Je öfter ihr die wahrnehmt umso eher werdet ihr die verinnerlichen und damit werdet ihr euch im Lauf der Zeit besser fühlen. Am Anfang wird euer Verstand euch sagen das ihr euch wie Idioten benehmt, aber das macht nichts. Der Verstand wird in dem Moment schweigen wenn er feststellt das es euch besser geht. Und vor allem denkt immer daran: Nichts ist schlecht genug um nicht doch für irgendetwas gut zu sein. Wir leben in einer dualen Welt: Wo Licht ist muss eben zwangsläufig auch Schatten sein und umgekehrt. Als Beispiele für positive Affirmationen kann man die Reiki Regeln nutzen. Durch meine Erfahrungen mit dem Autogenen Training hab ich die nur rein positiv formuliert. Beispielsweise heist das japanische „Kyo dake-wa Okoru-na“ direkt übersetzt „Gerade heute ärgere dich nicht“. Jetzt hat allerdings unser Bewusstsein ein Problem Negierungen zu verarbeiten, es blendet diese oft einfach aus. Deswegen haben die, die sich ständig einreden „Hoffentlich habe ich heute keinen Unfall“ eben oft einen Unfall. Es ist eine selbsterfüllende Prophezeiung denn im Unbewussten kommt dann oft ein „Hoffentlich habe ich heute Unfall“ an, weil die Negierung ausgeblendet wird. Das wovor man ständig Angst hat materialisiert sich.

Nehmt also irgendwelche positiven Leitsätze die sich für euch gut anfühlen. Und bemüht euch in allen Unterhaltungen positive Formulierungen zu verwenden und Negierungen wo möglich zu vermeiden. Achtet darauf.

4. Achtet auf eure Nahrung: Ja, auch das muss man in Zeiten von Fastfood betonen. Fastfood zu essen ist kein Problem wenn man es nicht übertreibt. Aber gutes Essen ist wichtig. Das Essen ist der Treibstoff der uns antreibt, und die Art der Energie, die wir brauchen um wach und positiv zu bleiben und diese besteht nicht aus Zucker, Fett und Konservierungsstoffen. Also kauft euch qualitativ gutes und vor allem frisches Essen. Der Nährstoff- und (feinstolliche) Energiegehalt von Industrie-Essen ist einfach zu schlecht. Ich empfehle Nahrung aus der Region zu kaufen, idealerweise direkt beim Bauern im Hofladen. Eine Frucht die im Bauch eines Frachters gereift ist hat nicht genug Sonne bekommen und daher schmeckt sie nicht so gut und ist nicht so nahrhaft wie eine voll in der Sonne ausgereifte Frucht. Natürlich spricht auch hier nichts dagegen immer mal wieder so etwas zu essen, aber auch hier macht es die Balance eben. Man kann alles machen, nur darf man nichts übertreiben. Also auch bewusst gutes Essen essen ist sehr wichtig. 

5. Kommunikation & soziale Kontakte: Der Mensch ist ein Herdentier und braucht soziale Kontakte und das sind keine Facebook Kontakte, sondern echte und reale. Jedes Wesen auf diesem Planeten, angefangen bei der primitivsten Amöbe bewegt sich auf Dinge zu die ihm gut tun und entfernt sich von Dingen die nicht gut sind. Achtet auf euren Umgang, pflegt gute Kontakte zu Menschen die euch gut tun. Menschen mit denen ihr Gemeinsamkeiten habt. Unternehmt etwas mit Leuten die ihr mögt, feiert und genießt die schönen Seiten des Lebens. Aber genießt auch mal Ruhe und Entspannung mit Menschen die euch nahe stehen. Achtet auf eure Lieben, ihr braucht sie und sie brauchen euch.

6. Macht handschriftliche Aufzeichnungen: Wenn ihr wollt, führt ein Tagebuch. Und handschriftlich, nicht am Computer! Macht diese Aufzeichnungen idealerweise abends und reflektiert den Tag. Ein guter Zeitpunkt ist vor der täglichen Meditation, euer Geist hat dann, wenn ihr beginnt zu meditieren, schon etliches verarbeitet und die Meditation fällt leichter. Menschen die die Angewohnheit von regelmäßigen Aufzeichnungen haben, haben festgestellt, das dies wesentlich zur Klarheit, Motivation und sonstigen positiven Maßnahmen und Handlungen beiträgt. Der Schlüssel ist ohne jede Bewertung die Aufzeichnungen zu machen. Schreibt auf was euch in den Sinn kommt. Je mehr man diese Gewohnheit entwickelt umso wahrscheinlicher werdet ihr es in einer Weise verwenden die euch eine größere Wertschätzung für das Leben geben kann.

7. Seid körperlich aktiv: In der modernen Zeit bewegen wir uns zu wenig, aber der Mensch braucht die Bewegung. Er ist von Natur aus eben dafür gebaut worden. Daher muss ein Ausgleich erfolgen, welcher ist egal. Das kann ein täglicher Spaziergang sein, aber auch täglicher Sport. Wichtig ist das ihr euch bewegt, so viel wie es sich für euch gut anfühlt. Jeder hat seine Grenzen und wir sind nicht bei der Olympiade. Ein paar Minuten täglicher Spaziergang an der frischen Luft wirkt schon Wunder. Und verlegt eure Aktivität nach draußen wann immer es das Wetter zulässt und zwar in einer möglichst natürlichen Umgebung.

8. Nehmt euch Zeit für die Dinge die ihr liebt: Was das ist, ist egal. Ihr müsst es nur mögen. Wir haben alle Dinge, die wir gerne tun. Das kann Zeit mit dem Haustier sein die man verbringt, beispielsweise reduziert das Streicheln eines Tieres Stress, aber achtet darauf das ihr das Tier nicht stresst. Zuviel Streicheleinheiten können stressen. Es kann irgendetwas anderes sein, ein Hobby, Sport, vielleicht ein Buch lesen oder malen. Ich weiß es nicht, das müsst ihr wissen. Nehmt euch ganz bewusst die Zeit dafür. Macht euch klar das dies jetzt eure Zeit ist. 

Wenn ihr diese einfachen Dinge täglich macht und darauf achtet werdet ihr schon in relativ kurzer Zeit eine Verbesserung verspüren. Daher macht es Sinn das eigene Wohlbefinden in den handschriftlichen Aufzeichnungen zu vermerken. Dann hat auch der Verstand ein Erfolgserlebnis was letztlich auch wieder euch zu Gute kommt.

Das einzig wichtige ist. Tut es täglich!

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2 Kommentare für “Ausbildung zum Menschen – Teil 10: 8 einfache Wege zur positiven Einstellung”

  1. […] den findet man unter anderem in den Techniken die ich im Teil 10 beschrieben habe, beispielsweise.  Und daher sollte man diese auch […]

  2. […] vorhandenen paranormalen Fähigkeiten beginnen wollen zu spielen. Die Anleitungen aus Teil 10 bilden hierbei die Grundlage, denn sie sorgen dafür das der Mensch zur Ruhe kommt und überhaupt […]

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