Ausbildung zum Menschen – Teil 9: Empathie & Gefühl

child-kl Heute kommen wir zu einem der wesentlichsten Punkte der Menschen auszeichnen sollte, was jedoch heutzutage in den Hintergrund gedrängt wurde. 

Und das muss man sich wirklich wieder bewusst machen. Man muss sich seiner Emotionen bewusst sein, darf sich aber nicht von ihnen beherrschen lassen.

Unter Empathie versteht man das Erkennen und Verstehen der Gefühle anderer sowie die eigene emotionale Reaktion auf diese Gefühle.

Jeder Mensch ist  empathisch, allerdings in ziemlich unterschiedlicher Ausprägung. Es gibt Berufe die man ohne Empathie gar nicht machen kann, dazu gehören praktisch alle sozialen Berufe. Andere Menschen unterdrücken ihre Gefühlswelt weil sie selbst Angst davor haben.

Und dann gibt es noch Menschen die haben so etwas wie eine „hyperaktive Empathie“, sie sehen einmal hin und kennen in etwa die Gefühlswelt eines Menschen obwohl sie ihn noch nie gesehen haben. Einige dieser Menschen haben bei ihrer Einschätzung eines anderen eine erstaunlich hohe Trefferquote. Daher ordne ich diese Variante der Empathie in die Kategorie „paranormale Fähigkeiten“, aber davon später im Teil PSI-Faktor. Übrigens viele herausragende Psychotherapeuten haben diese PSI-Fähigkeit ohne es selbst zu wissen.

Unsere Gefühlswelt ist genauso chaotisch wie das Energiefeld des Planeten das wir ja schon besprochen haben. Verursacht wird das durch äußere Einflüsse und die allgemeine Programmierung. Das führt soweit das es Menschen gibt die praktisch keine Gefühle wie Mitgefühl oder Hilfsbereitschaft mehr kennen. Bestialische Mörder oder brutale Tierquäler dürften in diese Gruppe gehören. Und als normaler Mensch sollte man tunlichst einen Bogen um diese Leute machen und schon gar nicht versuchen denen zu helfen. Diese Leute brauchen professionelle Hilfe bevorzugt in einer geschlossenen Abteilung. Sie stellen eine Gefahr für die Allgemeinheit dar.

Aber auch der normale Durchschnittsbürger hat emotionale Defizite. Das wird unter anderem durch Gewaltdarstellung in den Medien und Computerspielen verursacht. Die Menschen werden immer rücksichtsloser und egoistischer. Die Hilfsbereitschaft sinkt. Man ist eher bereit sich dem System anzupassen als dem Mensch sein. Die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Ich gehe soweit zu behaupten das große Teile der Bevölkerung geradezu unmenschlich sind.

Dabei sind es doch gerade die positiven Emotionen die uns als Menschen auszeichnen. Gebt mal einem armen Kind 2 Euro für ein Eis und seht zu wie es sich das holt. Und achtet vor allem auf die dankbaren Augen. Das löst bei einem selbst ein positives Gefühl aus. Das Gefühl etwas Gutes getan zu haben. Viele haben verlernt Gutes zu tun und denen entgeht dann natürlich auch die Belohnung. Also müssen wir lernen auf unsere Gefühle zu achten und unsere Empathie zu verstärken.

Unter Freunden kann man das sogar als Gesellschaftsspiel betreiben, das „Lustige Gefühle raten“. Schließt dich Augen, holt euch das Bild eures Freundes/Freundin vor das geistige Auge und versucht mal die Gefühle des anderen zu erfassen. Dann öffnet die Augen wieder und sagt was ihr empfunden habt. Der Andere muss dann natürlich auch ehrlich antworten. So kann man seinen paranormalen Sinn der Empathie trainieren und erlernen.

Oder geht mal an einen einsamen Ort in der Natur, umarmt einen Baum und versucht mal ein paar Minuten in den Baum hineinzuspüren. Ich werdet nicht nur feststellen das er lebt, ein Lebewesen ist, sondern mit ein wenig Übung dankt euch der Baum das indem er Kraft spendet. Wer es nicht glaubt, dem sage ich: Ausprobieren! Natürlich muss auch das geübt werden bevor es funktioniert. Unsere blockierten feinstofflichen Energien müssen ja erst wieder freigelegt werden. Oder lauft einfach mal barfuß auf natürlichem Untergrund. Mit der Zeit und solchem Training entwickelt ihr auf ganz natürliche Weise eine andere Beziehung zur Natur. Ihr lernt sie als Lebewesen zu erkennen und zu respektieren.

Und, ihr seid diejenigen die davon profitieren. Ihr seid entspannter und das begünstigt die Gesundheit. Wenn ihr emotionalen Stress habt, dann sorgt für bewusste Entspannung, beispielsweise Meditation. Andere entspannen beim Sport, wieder andere nutzen Sport um Wut und Aggression abzubauen. Es gibt unzählige Wege und jeder muss für sich selbst herausfinden welcher Weg der für ihn richtige ist.

Es ist auch nicht wichtig welchen Weg ihr geht, Hauptsache ihr sorgt für eine gewisse „Hygiene“ in euren Emotionen. Euer Körper, eure Gesundheit und eure Umwelt werden es euch danken. Viel mehr Menschen müssten viel empathischer werden, dann wäre die Welt schon ein wenig besser.

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Ein Kommentar

  1. […] erste habe ich schon in Teil 9 angesprochen, die Empathie. Es gibt Menschen deren empathische Fähigkeiten weit über die der […]

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