In 3 Schritten zum Klarträumen

Raumzeit3-kl Das Klarträumen, auch luzides Träumen genannt, ist eine Sache die man lernen kann, wie so vieles. Allerdings bedarf es neben Training auch einer gewissen Struktur. 

Habt ihr euch jemals gewünscht die Kontrolle über eure Träume zu haben? Wollt ihr erfahren wie es ist zu fliegen oder unter Wasser zu atmen. In der Welt der luziden Träume ist genau das möglich. Man kann es trainieren.

In einem Klartraum ist man sich bewusst das man träumt und man hat die Kontrolle über den Traum, kann ihn also aktiv beeinflussen. Sobald man die Kontrolle über einen Traum hat kann man ihn beliebig ändern. Ihr könnt euch das so ähnlich wie das Holodeck in Star Trek oder wie ein geistiges Videospiel vorstellen. Man kann alles sein und alles machen. Man kann allerdings auch Situationen simulieren und Dinge machen ohne Angst vor Verletzungen haben zu müssen.

Es gibt da drei grundsätzliche Schritte die durchlaufen werden sollten.

1. Regelmäßige Realitäts Checks: Man muss jederzeit unterscheiden können ob man träumt oder wach ist. Manchmal ist das gar nicht so leicht. Bei älteren Menschen ist es beispielsweise so das die Träume immer realistischer, dafür aber weniger interessant werden. Ihr müsst euch angewöhnen jederzeit zu überprüfen ob es sich um Realität handelt oder nicht. Wenn ihr diesen Text also lest fragt euch ob das real ist oder ob ihr träumt. Diese Angewohnheit ist eine wichtige Voraussetzung zum Klarträumen. Fragt euch den Tag über immer wieder ob ihr träumt. Seid ihr gerade im Begriff etwas unrealistisches zu tun? Dann dürftet ihr träumen. Träume zeichnen sich dadurch aus das Dinge die normalerweise nicht möglich sind durchgeführt werden. Versucht das mehrfach am Tag, es muss zur Gewohnheit werden. Wenn ihr etwas unrealistisches erlebt und zur Erkenntnis kommt das ihr träumt, dann versucht doch einmal aktiv was zu machen, beispielsweise zu fliegen. Sobald ich weiß das ich träume versuche ich auch immer ruhig zu bleiben, ansonsten besteht die Gefahr das die Aufregung mich weckt. Wenn ihr aktiv im Traum etwas tut, dann versucht es euch in Erinnerung zu behalten. Merkt euch diesen Erfolg.

2. Schreibt eure Träume auf: Das Traumtagebuch sollte auf dem Nachttisch liegen und sofort nach dem Erwachen sollten die Aufzeichnungen gemacht werden. Wenn ihr also im Traum etwas bewusst und aktiv gemacht habt und aufschreibt „es funktioniert“ reicht das schon. Natürlich sind die Aufzeichnungen besser je genauer sie sind. Wichtig ist das es gleich gemacht wird. Nach dem Erwachen sind die Träume schnell vergessen. Was auch sehr gut funktioniert sind Audio Aufzeichnungen, also beispielsweise eine Sprachmemo im Smartphone oder über ein Diktiergerät. Versucht auch Schlüsselwörter zu notieren, wie Orte, Menschen, Aktionen oder Ereignisse. Der abstrakte Teil im Gehirn lässt die Träume zufällig erscheinen, jedoch ist das nur eine symbolische Darstellung der erlebten Realität.

3. Das Ziel sind die REM-Zyklen: Der REM-Schlaf ist der Schlüssel zum luziden Träumen. Es ist der Teil unserer Schlafphase in der die größten Chancen da sind einen Klartraum zu bekommen. Die größte Chance überhaupt besteht außerdem ein paar Stunden nach dem Aufstehen. Bei mir ist das das Nickerchen nach dem Mittagessen. In dieser Zeit träume ich am ehesten. Warum das so ist kann ich nicht erklären, ein Fachmann weiß das bestimmt. Es ist ein Erfahrungswert.

Noch ein Wort zur Traumsymbolik, es ist wichtig. Jeder Mensch ist ein Individuum und daher hat jeder seine eigene Symbolik. Jedoch gibt es Traumsymbole die viele annähernd gleich beschreiben. Die Webseite Traumdeuter.ch hat die gesammelt und stellt für jeden Suchbegriff verschiedene Deutungen bereit. Allerdings muss jeder selber hinter seine persönliche Traumsymbolik kommen. Diese zu entschlüsseln kann dauern.

Wie jede spirituelle Arbeit ist auch das echte Arbeit, jedoch je ausgeglichener und bewusster euer Tag verläuft umso besser sind die Chancen. Träume enthalten oft auch Botschaften und in ihnen verarbeitet das Gehirn das tagsüber erlebte und stellt mitunter ganz neue Zusammenhänge her. Und das muss individuell entschlüsselt werden. Reiki Kanäle des zweiten Grades können luzide Träume mit dem SHK Symbol unterstützen, Reiki Kanäle dritten Grades sollten besser das Meistersymbol nehmen.

Hat man aber Übung im Klarträumen dann kan es richtig Spaß machen und es ist spannend.

Und nun träumt schön.

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