Die Meditation gegen Angst

Kerze-kl Angst ist heutzutage unser ständiger Begleiter. Aber könnte Angst etwas sein das nur von unserem Ego empfunden wird? Und wenn ja, was ist dann überhaupt die „ultimative“ Angst des Egos?

Die ultimative Angst eines jeden Egos ist die Angst vor dem Tod, also nicht dem physischen Tod sondern wirklich der Tod von allem, also dem Ende des individuellen Geistes. Alle anderen Ängste „rieseln“ aus dieser Urangst, hängen also damit zusammen.  Die Vorstellung den Tod zu erleben wird oft als ein sehr beängstigendes Ereignis wahrgenommen.

Manchmal wenn man tief in Meditation ist, dann kommt man in einen Zustand der Leere. Diese Leere kann vom Ego nicht interpretiert werden und daher wird eine Angst-Emotion ausgelöst.  Das Ego kann die multidimensionale Einheit nicht erfassen, es ist ein „Werkzeug“ das wir in der 4D-Welt benutzen um beispielsweise Trennung, also ich und du, meine Gedanken und deine Gedanken, überhaupt mein und dein, usw. zu erfahren. Es ist ein reiner 4D-Aspekt von uns.

Sobald man sich in die „absolute Einheit“ meditativ begibt dann bekommt das Ego Probleme weil es weder die Fähigkeit noch ein Konzept hat um zu verstehen was da gerade passiert. Wir müssen begreifen das unser wahres „Ich“ weit über das Ego hinausgeht, wir müssen verstehen das die Angst unser Gefühl ist, besser gesagt das Gefühl unseres Egos weil es mit etwas nicht umgehen kann.

Daher sind Ängste diffus, das kennen wir aus dem Alltag. Aber die Angst ist wichtig, sie warnt uns vor Gefahren und mahnt uns vorsichtig zu sein. Nichtsdestotrotz ist es eine Emotion die nur aus einem unserer Aspekte kommt. Die Seele an sich kennt keine Angst, sie ist mit allem verbunden und ruht sicher in sich. Und das können wir nutzen, diese Quelle lässt sich „anzapfen“.

Der Trick von Shunyamurti (satyogainstitute.org) besteht darin das wir uns bewusst machen das nicht das „Ich“ Angst empfindet sondern „nur“ das Ego. Angst ein ein Teil eines Teils von uns. Wir sind über unser Hohes Selbst und unsere Seele eine Einheit die wiederum mit allem verbunden ist. Wir müssen uns daran erinnern und so können wir die Angst umgehen. Sie ist dann zwar noch immer als Gefühl vorhanden, aber jetzt betrachten wir sie eher von „außen“. Das ist der Weg wie wir Frieden finden und wieder eins mit der Seele werden. Die einfachen Ängste wie das Gefühl des Mangels oder der Trennung beeinflussen nicht unsere höheren Aspekte.

Aber nun zur Meditation:

  • Begib dich an deinen Meditationsplatz und nimm deine bevorzugte Meditationshaltung ein
  • Um die Meditation zu unterstützen kannst du beispielsweise einen roten Jaspis (für das 1. Chakra) und einen Amethyst (für das 7. Chakra) mit dazu nehmen. Nimm sie einfach in die Hand, in jede Hand einen, das reicht schon.
  • Bist du ein Reiki 2 Kanal so kannst du mit dem SHK Symbol zusätzlich arbeiten um die Verbindung von deinem Geist zur Erde und zum Universum zu verbessern
  • Jetzt stell dir vor wie dein erstes Chakra eine Verbindung zur Erde aufnimmt, es geht ganz tief, bis zum Erdmittelpunkt
  • Viele spüren an dieser Stelle beinahe schon körperlich Wärme aufsteigen, lass es zu
  • Beobachte wie die Erdenergie dein erstes Chakra aktiviert, es „aufleuchten“ lässt, dann das zweite, das dritte immer weiter nach oben bis zum siebten Chakra
  • Vom siebten Chakra aus schicke eine Verbindung senkrecht nach oben, kontaktiere das Universum
  • Ist auch diese Verbindung etabliert dann kann es gut sein das sich dein Herzchakra besonders aktiv anfühlt, es könnte sein das jetzt erste Angstgefühle aufsteigen, aber halte diese Verbindung
  • Sieh dir die Angst an, von einer höheren Warte aus, sieh an wie sie an deinem Ego regelrecht nagt. Dann danke ihr und sag ihr das du sie zur Kenntnis genommen hast und du sie jetzt nicht mehr brauchst. Lass sie gehen, sieh zu wie sie sich auflöst und jetzt beginne das Gefühl der „Einheit mit allem“ zu genießen, spüre den Puls der Erde.
  • Wenn du magst dann lass weitere Ängste aufsteigen und verschwinden
  • Wenn die Meditation zu anstrengend wird dann tauche langsam wieder auf, die Verbindungen brauchst du nicht zu beenden. Lass dieses Gefühl der Einheit mit allem nachklingen so lange es geht.
  • Dann wache aus deiner Meditation auf und reflektiere über das Erlebte. Was hast du gelernt? Was fühlst du jetzt?

Diese Meditation kann immer durchgeführt werden wann einem danach ist, natürlich nicht wenn man komplett durchgestresst und aufgewühlt ist. Es ist wichtig zuerst zu einem Minimum von Ruhe zu kommen. Je mehr, desto besser.

Wenn ihr möchtet dann könnt ihr mir eure Erfahrungen schreiben.

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