Wenn die Zukunft die Vergangenheit verändert

Raumzeit3-kl Zeit ist nicht linear, das wissen wir spätestens seit der Quantenphsysik, also kann die Zukunft die Vergangenheit ändern.

Das Thema Zeit ist ein höchst komplexes und je tiefer man eintaucht umso komplizierter wird es. In unserem allgemeinen Verständnis der linearen Zeit gibt es eine Ursache und eine dazugehörige Wirkung. Das ist jedem noch soweit klar.

Wenn ich aber aus der Zukunft heraus die Vergangenheit ändere dann ändert sich in einem bestimmten Zeitabschnitt die Gegenwart. Denn diese ist aus Sicht der Vergangenheit die Zukunft und aus Sicht der Zukunft eben die Vergangenheit. Wenn ich das also versuche dann kann leicht ein Paradoxon erzeugt werden. Schön erklärt man das mit dem Großvater Paradoxon.

Ein Enkel erlebt in seiner Gegenwart schreckliche Dinge, macht seinen Großvater dafür verantwortlich und reist in die Vergangenheit um ihn zu töten. Wenn er das tut würde er verhindern das er geboren wird. Wenn er aber nie geboren wird, dann wird er nie diese Dinge erfahren für die er seinen Großvater verantwortlich gemacht hat, er würde dann auch keine Zeitreise unternehmen um ihn umzubringen. Logischerweise lebt der Großvater weiter.

Man sieht, Zeit ist kompliziert. Aber es geht noch weiter. Gemäß dem universalen Gesetz der Entsprechung (wie im Großen so im Kleinen und umgekehrt) gibt es zu allem ein Gegenstück. Ein Beispiel ist Materie. Das Gegenstück dazu nennt sich Anti-Materie und das ist heutzutage kein Geheimnis mehr. Wenn es aber zu allem ein Gegenstück gibt, dann muss es zur Zeit eine Anti-Zeit geben. Treffen die beiden aufeinander passiert das gleiche wie mit Materie und Anti-Materie, sie löschen sich gegenseitig aus. Das Universum strebt immer einen neutralen Zustand an. Kollidieren also Zeit und Anti-Zeit müsste kurzfristig ein Riss in der Raumzeit entstehen.

Jedoch sieht es nach neuesten Forschungen so aus als ob zumindest auf der Ebene der subatomaren Teilchen es tatsächlich möglich ist aus der Zukunft heraus die Vergangenheit zu beeinflussen. Unsere Realität ist also keineswegs statisch.

Das was wir also wahrnehmen ist nur eine von vielen möglichen Realitäten die sich zudem noch individuell verschieden den einzelnen Menschen darstellen. Wir kennen das alle: Zu einem Thema gibt es verschiedene Meinungen, also verschiedene Wahrnehmungen ein und derselben Realität.

Unsere Realität ist nur ein Aspekt des Universums und es muss mindestens ein Gegenstück dazu geben, sagen wir mal: Anti-Realität.

Und wer weiß wie viele Facetten es noch gibt.

Siehe auch:

AKTUELLE QUANTEN-EXPERIMENTE ZEIGEN: DIE ZUKUNFT KANN DIE VERGANGENHEIT BEEINFLUSSEN [https://denkeandersblog.wordpress.com]

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